Ausgegraben ...

on Freitag, 16. Februar 2018
.. wird in der nächsten Saison definitiv "Rhapsody in Blue".
Mit ihr ärgere ich mich jetzt schon einige Jahre herum, also kommt sie jetzt endgültig weg.

Anders die Wildrose "Rosa rugosa" oder auch Kartoffelrose. Wenn man sie ließe, hätte sie wohl bald den ganzen Grund erobert ;-). Sie darf sich in Maßen auch ausbreiten, wo sie nicht hinsoll, wird einfach über die neuen Ausläufer gemäht und gut ists ;-).

"Rosa versicolor" hat im letzten Jahr endlich etwas zugelegt und sah nicht dauernd kahl aus. Mal sehen, ob sie mich in diesem Jahr so richtig überzeugen kann. Noch bin ich skeptisch.

Die Kletterrose "Rosarum Uetersen" stand lange an einem Klettergerüst bei einer Bank. Nach dem Grundzukauf kam die Bank weg. Geklettert ist diese Rose sowieso noch  nie, sie wuchs eher immer in die Breite. Im nächsten Frühjahr werde ich sie radikal zurückschneiden, da mir im Moment nicht gefällt, wie sie wächst. Ich hoffe, es kommen dann schönere neue Triebe nach.

Die historische "Rose de Resht" mag glaube ich ihren Platz nicht so recht. Ich fürchte, sie bekommt etwas wenig Sonne ab. Aber ich habe sie noch nicht soooo lange, also vielleicht arrangiert sie sich ja noch mit ihrem Plätzchen.

Noch ganz neu...

on Dienstag, 13. Februar 2018
.. im Garten ist diese Rose:
"Papagena" ist eine Beetrose und sie blühte schon in der ersten Saison sehr schön. Ich hoffe, das bleibt so, denn ihre ganz besonderen Blüten sind schon ein Blickfang.

Schon relativ lange habe ich "Pascali" und weiß noch nicht, ob sie auch bleiben wird. Sie sieht immer noch eher mickrig aus, aber ihre schönen weißen Blüten halten mich dann immer davon ab, sie auszugraben.

Eine Rose mit "Wow"-Effekt ist die Ramblerrose "Paul's Himalayan Musk". Sie hat den oberen Pavillon nun erobert und bildet mittlerweile ein schönes Blütendach. Ich freue mich jedes Jahr auf die Blüte!

Zum ersten Mal wirklich toll blühte im letzten Sommer die nostalgische Edelrose "Piano". Nun muss sie nur noch wachsen, denn sie ist immer noch eher klein. Sonst hätte ich nichts zu meckern ;-).

Eher ein Sorgenkind ist "Pretty Kiss". Eigentlich blühte sie immer toll, aber auch schon im Jahr 2016 wuchs und blühte sie kaum und war dauernd kahl. Mal sehen, wie das weitergeht in der kommenden Saison.

Rosen, Rosen, Rosen

on Freitag, 9. Februar 2018
Ein Highlight im Garten war im letzten Sommer die Kletterrose "New Dawn". Meine Kinder hatten sie mir gleich zu Beginn meiner Rosensucht geschenkt. Damals pflanzte ich sie an einen Apfelbaum. Der Platz gefiel ihr so gar nicht, also wurde sie nach einigen Jahren umgesetzt und nun ist sie ein Augenschmaus!

Diese Austin-Rose war definitiv das letzte Jahr im Garten. Sie fliegt im Frühjahr raus. Eine Blüte im ganzen Sommer, die Pflanze sieht mickrig aus - weg damit!

"Nostalgie" ist auch eher ein Sorgenkind. Ich glaube, sie mag den Platz nicht, an dem sie sitzt. Sie blüht kaum und ist die meiste Zeit noch dazu kahl. Nicht gerade hübsch anzusehen.

Wirklich toll anzusehen ist  hingegen "Novalis". Sie mickerte ewig vor sich hin, war schon knapp vor dem Rauswurf, bevor sie so richtig Gas gab. Nun war sie schon den zweiten Sommer eine Augenweide und ich hoffe, das bleibt auch so.

Mit Hochstämmchen habe ich kein Glück. Drei sind schon eingegangen. Trotzdem habe ich mir im Jahr 2016 "Olympic" als Hochstämmchen gekauft und bereue es schon. In der vergangenen Saison sah sie meist schrecklich aus und war alles andere als ein Hingucker. Ich denke, sie wird nicht mehr lange im Garten sein.


Weiter geht es

on Dienstag, 6. Februar 2018
Die Edelrose "Memoire" ist auch so ein Kandidat, um rauszufliegen. Ich weiß nicht, warum grade die weißen Rosen - die ich besonders gerne mag - nicht so recht wollen.

Anders die Beetrose "Midsummer", die mich im letzten Jahr mit ihren extravaganten Blüten erfreut hat.

Die Kletterrose "Madame Alfred Carriere" blühte im letzten Jahr recht eifrig, ist aber immer noch eher mickrig, obwohl ich sie jetzt doch schon einige Jahre habe. Ich hoffe, sie mag ihren Standplatz, denn dort wird sie sich einfach zurechtfinden müssen.

Meine Tochter hat in ihrem Garten die historische Rose "Mozart" und ich war immer hin und weg von der reichen Blüte. Also habe ich mir irgendwann auch eine solche Rose zugelegt. Sie ist wirklich unkompliziert und wächst und gedeiht super. Leider konnte ich bei weitem nicht die Blütenpracht bewundern wie bei meiner Tochter, da meine Pflanze im Frühjahr richtig kahlgefressen wurde von den Rehen. Trotzdem blühte sie dann nach, aber die Hauptblüte entfiel leider.

Noch relativ neu ist die Rose "My Girl". Sie hat mich bisher noch nicht so recht von sich überzeugt, aber ich gebe ihr noch Zeit, damit sie das tun kann ;-).


Weitere Rosen

on Freitag, 2. Februar 2018
Eine der ersten Rosen, die ich unbedingt im Garten haben musste, ist "Leonardo da Vinci". Ihr gefällt leider der Platz, an dem sie steht, nicht so besonders. Trotzdem blühte sie in der letzten Saison recht eifrig. Von Blattkrankheiten blieb sie leider nicht verschont.

Noch relativ neu hingegen ist "Lions Rose". Während sie im Jahr davon dauernd blühte, hielt sie sich in der letzten Saison eher zurück. Aber ich mag ihre Blüten sehr sehr gerne.

Ganz neu hingegen ist "Louise Odier". Sie durfte die historische Rosenhecke erweitern und blühte auch schon ein wenig, obwohl sie noch recht klein ist.

Noch eine historische Rose - und zwar "Mme Boll". Bei ihr weiß ich noch nicht so recht, ob wir uns anfreunden werden. Sie mag nicht wachsen und ihre Blätter sind auch meist schwarz.

Eine eigentlich sehr robuste Rose ist "Marie Curie". Im letzten Jahr allerdings blühte sie kaum, nachdem die Rehe sie abgenagt hatten. Ich hoffe sehr, dass sie in der nächsten Saison wieder Gas geben kann und sie von Fressattacken verschont bleibt.


Mit einer historischen Rose ...

on Sonntag, 28. Januar 2018
.. geht es weiter.
"Jacques Cartier" blüht zweifarbig - rosa und reinweiß. Und auch sie duftet wundervoll. Die Hauptblüte ist im Juni, aber im Herbst blüht sie etwas zaghaft nochmals.

Die Bodendeckerrose "Jazz" blüht zuverlässig und sieht mit ihren Blüten, die von hellem Lachs bis zu Apricot gehen, toll aus.

Noch so eine vernachlässigte Rose, was das Fotografieren anbelangt. Die Strauchrose "Kronenbourg" vergesse ich immer wieder, da sie etwas abseits gepflanzt ist. Aber sie ist unverwüstlich und blüht ausdauernd.

Erst seit der letzten Saison im Garten ist die Austin-Rose "Lady Emma Hamilton". An ihr konnte ich nicht vorbei und nun hoffe ich, dass sie nicht zu den zickigen Austin-Rosen gehört. Im letzten Jahr blühte sie toll und war auch recht gesund. Ich hoffe, das behält sie bei.

"Ledreborg" war eindeutig die letzte Saison im Garten. Sie mickert vor sich hin, ist meist kahl und blüht kaum. Alles was mehr Arbeit macht, als erfreut - fliegt raus.



Ein paar Porträts ....

on Freitag, 26. Januar 2018
.. gibt es heute wieder.

Ein wunderschöner Dauerblüher ist "Gertrude Jekyll". Mit den meisten Austin-Rosen hatte ich ja wenig Glück - diese hier ist allerdings toll, gedeiht prächtig und blüht auch ausdauernd.

Eine besonders schöne Rose ist die Ramblerrose "Ghislaine de Feligonde". Es ist eher eine kleinwüchsige Ramblerrose, der es am weißen Pavillon ausgesprochen gut gefällt. Sie legte im Jahr ordentlich an Größe zu.

Als ich noch gar nicht so vom Rosen-Virus befallen war, setzte ich gleich im ersten Gartenjahr an die Böschung der Gerätehütte Bodendecker. Einige davon haben nicht überlebt. Zwei Pflanzen von "Golden Sun" aber gedeihen gut und blühen auch unermüdlich.

"Heritage" ist auch eine Austin-Rose. Sie ist eher von der zickigen Sorte ;-). Die Blattgesundheit lässt zu wünschen übrig, aber im letzten Jahr blühte sie erstaunlich ausdauernd.

Zum heutigen Abschluss gibt es eine meiner Lieblingsrosen - die Damaszenerrose "Ispahan". Sie wächst und gedeiht prächtig und blüht auch wunderschön, wenn auch nur einmal. Ihr Duft ist einmalig!